GESCHICHTE

Die Anfänge…


… des Fußballsports in Eisbergen lagen bereits weit vor der Gründung des FSC und gehen in die Zwanziger Jahre zurück. Zu diesem Zeitpunkt waren es u.a. der ATSV Eisbergen und Grün-Weiß Eisbergen, die dem runden Leder nachjagten. Der damalige Sportplatz lag an der Weserbrücke auf der dem Ort gegenüberliegenden Seite. In den letzten Jahren des 2. Weltkrieges kam der Fußballsport dann allerdings zum Erliegen, da zum einen die jungen Sportler zum Kriegsdienst eingezogen wurden und zum anderen kein Sportplatz mehr vorhanden war, da der damalige Platz im Zuge der Ereignisse in Ackerland umgewandelt wurde. Unmittelbar nach dem Zusammenbruch 1945 wurde der Ruf nach dem Fußball in Eisbergen wieder laut. Der langjährige Spartenleiter Karl Brunner sorgte mit einigen Getreuen für den Aufbau einer Fußballsparte im damaligen TSV Eisbergen. Im Jahre 1948 traten die aktiven Spieler sowie einige Interessenten der Fußballsparte aus dem TSV Eisbergen aus und gründeten den heutigen „Fußball-Sport-Club Eisbergen“ Man hätte sich dabei auch auf den Verein Grün-Weiß Eisbergen von 1928 berufen können, doch man wollte etwas völlig Neues schaffen.

Der neu geschaffene Verein sollte zunächst „Fußball-Sport-Verein Eisbergen-Fülme“ heißen, doch die zu dieser Zeit geltenden Bestimmungen der Militärregierung ließen dieses nicht zu, da in Eisbergen bereits ein Sportverein bestand. Als Ausweg wurde dann der im deutschen Fußball seltene Name „Fußball-Sport-Club“ gewählt. Die Gründungsversammlung fand am 30. April 1948 im Gasthaus August Lindemeier statt, es nahmen 38 Mitglieder teil. Der erste Vorstand des Vereins setzte sich wie folgt zusammen1. Vorsitzender Karl Reese
2. Vorsitzender Willi Hunte
Schriftführer Heinrich Schöttker
Kassierer Karl Vauth
Spartenleiter Karl Brunner
Jugendleiter August Schneider und Will Huhn
2. Schriftführer Günter Lohnsmeier
2. Kassierer Günther Ackmann
2. Spartenleiter Heini Lohmeier

Die I. Fußballmannschaft spielte schon vor der Gründung des FSC in der I. Kreisklasse. Nach dem 30.04.1948 wäre ein Neubeginn in der untersten, der III. Kreisklasse erforderlich gewesen. Aufgrund erfolgreich absolvierter Qualifikationsspiele konnte jedoch in der II. Kreisklasse gestartet werden. Gespielt wurde damals auf dem unvergessenen Sportplatz im Werder, der für lange Jahre Austragungsort der FSC-Heimspiele bleiben sollte. Anfang 1949 war die Mitgliederzahl des FSC bereits auf 110 gestiegen. Infolge dieser außerordentlich guten Entwicklung wurden die weiteren Sparten Tischtennis, Leichtathletik und auch Boxen (!) mit in die Vereinstätigkeit aufgenommen. Der Boxsport war seinerzeit derart populär, das bei Boxveranstaltungen mit Schaukämpfen namhafter Boxer im großen Saal des Vereinslokals Gasthaus Fischer einige hundert Zuschauer zugegen waren.

Die 1950er und 60er Jahre


Bereits in der Saison 1949/50 gelang dem FSC im 2. Spieljahr der Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Dort startete man furios mit Siegen gegen die haushohen Favoriten Minden 05 II (2:1) und Porta Neesen (4:2), wo man in einem für alle Beteiligten unvergessenen Spiel von der 38. Bis zur 44. Spielminuten einen sensationellen 4:0-Vorsprung vorlegte (es war übrigens Neesens einzige Niederlage während der gesamten Saison). In den folgenden Jahren spielte man im Kreisoberhaus immer eine führende Rolle und entwickelte sich zu einer festen Größe.
Der FSC zählte damals zu den sturmstärksten und gefürchtetsten Mannschaften.

Die Torjäger der damaligen Zeit waren in der Serie 1952/53:
Heinrich Schöttker, 22 Tore
Bruno Salein, 20 Tore
Fritz Schöttker, 12 Tore
Werner Schöttker, 9 Tore
Walter Meier, 7 Tore
Karl Vauth, 6 Tore
Günter Ackmann, 4 Tore
Fritz Korff, 3 Tore
Heinrich Luthe, 2 Tore
Heinz Brand, 2 Tore
Willi Rischmüller, 1 Tor
Gerhard Olbricht, 1 Tor

in der Serie 1953/54:
Heinrich Schöttker, 24 Tore
Helmut Klädtke, 22 Tore
Fritz Schöttker, 10 Tore
Bruno Salein, 8 Tore
Werner Palluch, 7 Tore
Gerhard Olbricht, 6 Tore
Werner Schöttker, 6 Tore
Walter Meier, 4 Tore
Heinrich Luthe, 4 Tore
Karl Vauth, 3 Tore
Karl Klingenberg, 1 Tor

Auch außerhalb der Meisterschaft wurden in Eisbergen einige Freundschaftsspiele gegen damals namhafte deutsche Mannschaften ausgetragen:
22. Juni 1953 FSC gegen Duisburg 48/99 3:1
1
7. Juni 1955 FSC/Porta Neesen gegen Holstein Kiel 4:5
8. August 1959 FSC gegen VfL Osnabrück 1:8
In all den Jahren hatten die Aktiven mit Rahmenbedingungen zu leben und sich zu arrangieren, die heute undenkbar sind. Am Werder-Sportplatz bestanden keine Umkleidemöglichkeiten, Waschanlagen waren nicht vorhanden. Die Platzverhältnisse waren durch umherfahrende Kraftwagen und Fuhrwerke oft arg in Mitleidenschaft gezogen. Anfang der sechziger Jahre lotete man Möglichkeiten aus, ein neues Sportgelände neben der neu errichteten Eisberger Turnhalle zu erschließen. Da der damalige Eigentümer jedoch nicht zum Verkauf entsprechender Flächen bereit war, war eine Realisierung nicht möglich. Einher mit den zunehmenden Problemen am Sportplatz Werder wurden die sportlichen Leistungen des FSC in der 1. Kreisklasse schwächer und mündeten in der Serie 1963/64 in dem völlig überraschenden Abstieg in die 2. Kreisklasse. Der Aufenthalt hier war allerdings nur von kurzer Dauer, die Gegner wurden förmlich überrannt und mit einem bis dato nie wieder erreichten Punktverhältnis von 52:4 und einem Torverhältnis von 136:32 stieg man umgehend wieder auf. Zwei Jahre später erfolgte jedoch der erneute Abstieg und diesmal sollte der Wiederaufstieg sehr lange auf sich warten lassen.

Die 1970er und 80er Jahre


Nach dem zweiten Abstieg in die 2. Kreisklasse 1967 erlebte der FSC eine nicht erwartete und lange Durststrecke. In den ersten Jahren (1967-1970) dümpelte man im unteren Mittelfeld der Klasse herum und geriet einige Male in ernsthafte Abstiegsgefahr. Die sportlichen Leistungen waren schlecht, die veränderten Rahmenbedingungen taten ihr Übriges. Freiherr von Schellersheim hatte nämlich zum 30. September 1968 als Verpächter das Sportplatzgelände am Werder kurzfristig gekündigt, so dass der FSC plötzlich ohne Sportplatz dastand. Emotionen und Kontroversen mit der Gemeinde Eisbergen und dem Amt Hausberge schlugen in jener Zeit hoch und waren nicht gerade förderlich für die sportliche Leistung der Mannschaften. Der FSC fand schließlich in Lohfeld seine vorübergehende Bleibe. Die Gemeinde Eisbergen hatte 1968 am Twiesbach ein Gelände erworben, auf dem der neue Sportplatz entstehen sollte. Dieses Vorhaben wurde dann auch in Angriff genommen, doch bis zur Fertigstellung mussten sich die FSC-Akteure in viel Geduld üben. Die sportlichen Leistungen stabilisierten sich dann in der Serie 1970/71 und der FSC wurde wieder ein ernsthafter Aufstiegskandidat. Der Aufstiegskampf mit den Mitkonkurrenten Wulferdingsen hätte nicht dramatischer sein können. Obwohl dem FSC wegen fehlender Spielberechtigung eines Akteurs noch 2 Punkte aus einem hoch gewonnenen Spiel abgezogen wurden, belegte man punktgleich mit Wulferdingsen mit 51:9 Punkten den 1. Platz, so dass ein Entscheidungsspiel notwendig wurde. Am 13. Juni 1971 endete dieses am Mittelweg in Minden vor über 1000 Zuschauern 0:0 nach Verlängerung, so dass immer noch keine Entscheidung gefallen war. Am 20. Juni 1971 stand man sich bei strömendem Regen in Dützen vor über 700 Zuschauern erneut gegenüber. Nach 90 Minuten stand es 1:1 und es ging erneut in die Verlängerung. Hier hatten die Wölfe schließlich das bessere Ende für sich und gewannen mit 3:1. Die Aufstellung des FSC beim entscheidenden Vergleich:
Branahl – Vauth, Steinmann, Tetz, Busse – Meier, Heuer, Sundermeier – Stratemeier, Schmidt, Loddewig (Eingewechselt wurden Korff und Kastning).

Der FSC war zwar am Wiederaufstieg gescheitert, doch er gehörte wieder zu den Topteams der Klasse und spielte auch in den Folgejahren immer um die Meisterschaft mit. Er profitierte dabei zunehmend von der hervorragenden Jugendarbeit. Unter Ägide von Günter Meier spielte die A-Jugend in der A-Jugend-Sonderklasse. Ihr erwuchsen Spieler, die über Jahre hinaus das Gerüst des FSC bilden sollten. Zudem konnte im Jahre des 25-jährigen Bestehens die Sportanlage am Twiesbach am 28. Juli 1973 unter großer Teilnahme der Bevölkerung eingeweiht werden (u. a. war Handball-Rekordnationalspieler Herbert Lübking mit dem TuS Nettelstedt bei einem Einlagespiel zu Gast). Der FSC war nunmehr wieder Herr im eigenen Haus, die Kräfte konnten wieder gebündelt werden. Scheiterte man 1974 noch trotz herausragender Leistungen wiederum knapp am Wiederaufstieg, so gelang 1975 nach einem Wechsel in die Nordgruppe der 2. Kreisklasse endlich der große Wurf. Praktisch im Alleingang zog man auf und davon und deklassierte die Konkurrenz mit 55:5 Punkten und einem Torverhältnis von 103:30! Man konnte sich in einem Spiel in Wasserstraße sogar das Kuriosum leisten, sage und schreibe 4 Elfmeter zu verschießen, da man trotz alledem 2:0 gewann. Der FSC hatte sich 1975 jedenfalls für lange Zeit von der 2. Kreisklasse verabschiedet und strebte unaufhaltsam höheren Gefilden entgegen.

Nach dem so lange auf sich warten lassenden Aufstieg in die 1. Kreisklasse akklimatisierte sich der FSC schnell im neuen Umfeld. Bereits im ersten Auswärtsspiel wurde dem späteren Meister Dützen mit 1:2 eine sensationelle Heimniederlage beigebracht. (Vor lauter Freude vergaß man seinerzeit Spartenleiter Karl Brunner in Dützen!) Man spielte fast die gesamte Serie im oberen Tabellendrittel mit, der Abstieg war zu keiner Zeit ein Thema. In den darauffolgenden Jahren verstärkte sich der FSC kontinuierlich mit namhaften Akteuren anderer Vereine und wurde zu einer absoluten Spitzenmannschaft in der 1. Kreisklasse. Trotz teilweise absolut bezirksligareifen Leistungen gab es in all den Jahren mit Kleinenbremen, Leteln, Kutenhausen oder Oeynhausen jedoch immer mindestens ein Team, das die Nase am Ende knapp vorn hatte. Insbesondere die Duelle mit Kleinenbremen und der damaligen Übermannschaft aus Leteln vor jeweils knapp 1000 Zuschauern gehörten zu den Höhepunkten auf dem Eisberger Sportplatz. Dem unvergessenen Trainer Werner Schwemling war es in dieser Zeit allerdings nicht vergönnt, die Meisterschaft zu erringen.

Das sollte in der Saison 1980/81 dem neuen Spielertrainer Heinz-Werner Tielke dann auf Anhieb gelingen. Nach dem 18. Spieltag und einer vorentscheidenden 0:2-Niederlage beim Tabellenführer Wulferdingsen sah es bei einem 4-Punkte-Rückstand allerdings nicht danach aus. Doch der FSC gewann in einer sensationellen Aufholjagd sämtliche restlichen 12 Spiele und wurde am Ende mit drei Punkten Vorsprung Meister. Diese Meisterschaft wurde am letzten Spieltag perfekt gemacht, als man am unvergessenen 31. Mai 1981 in Oberbecksen antreten musste. An einem sehr warmen Sommertag hatten sich nahezu 500 Eisberger mit Omnibussen und PKW auf den Weg nach Oberbecksen gemacht, wo der FSC mit einem Sieg alles entscheiden konnte. Die FSC-Akteure waren der Bedeutung entsprechend überaus nervös und es dauerte bis kurz vor die Halbzeit, bis der legendäre Ulli Fuhrmann in unnachahmlicher Art den Bann brach und den FSC-Anhang mit dem 1:0 erlöste. Nach dem Wechsel verwandelte Kapitän Jürgen Remmert in gewohnt souveräner Manier noch zwei Elfmeter zum 3:0-Endstand. Die anschließende Freude bei der Mannschaft und dem FSC-Anhang kannte dann keine Grenzen mehr, die Straßen in Eisbergen waren noch vor dem Festumzug lila-weiß angemalt worden! Erstmals in seiner Vereinsgeschichte hatte der FSC die Bezirksklasse erreicht und war einer der führenden Vereine im Kreis Minden-Lübbecke geworden.

Am 23. August 1981 bestritt der FSC nun unter der Regie von Wolfgang Pook sein erstes Bezirksklassenspiel beim VfL Holsen. Kapitän Jürgen Remmert blieb es vorbehalten, in der 30. Spielminute mit dem Führungstreffer das erste FSC-Tor in der neuen Spielklasse zu erzielen. Zur allgemeinen Ernüchterung verlor der FSC dieses erste Spiel jedoch noch in den letzten fünf Minuten mit 1:2. Nach einem 1:1-Remis im ersten Heimspiel gegen Bünde II, gelang dem FSC am 5. September 1981 in einem unvergessenen Spiel ausgerechnet beim Portaner Ortsrivalen Kleinenbremen vor über 700 Zuschauern mit 2:1 der erste Sieg in der Bezirksklasse. Im nächsten Auswärtsspiel gelang gar ein 3:1-Erfolg beim Meisterschaftsfavoriten Hiddenhausen. Im weiteren Saisonverlauf spielte der FSC als Neuling ebenfalls eine starke Rolle. Man kam nie auch nur in die Nähe der Abstiegsplätze, verlor von 30 Saisonspielen lediglich 9 und belegte am Ende einen hervorragenden 7. Platz. Im zweiten Jahr sollte es noch besser kommen.
Der FSC hatte sich wiederum gezielt verstärkt (Die Brüder Hartmut und Ulrich Switala, sowie Torjäger Ralf Heistermann) und stand nach drei Spieltagen mit 11:2 Toren und 6:0 Punkten sensationell an Platz 1. Herausragend war insbesondere der 7:1-Erfolg in Tengern, bei dem Ralf Jobs 4 Traumtore erzielte und das Spiel seines Lebens machte. Der FSC avancierte zu einem heißen Meisterschaftsanwärter und lag zur Hinrunde nur einen Punkt hinter Tabellenführer Hiddenhausen. Manch einer träumte in Eisbergen bereits von der Landesliga, von den Zuschauerzahlen in all den Jahren lässt sich heute vielerorts ebenfalls nur noch träumen. In der Rückrunde hatte der FSC dann einen leichten Einbruch zu verzeichnen, doch am Ende belegte man einen tollen 4. Rang. In das dritte Jahr Bezirksklasse ging der FSC dann mit einigen weiteren personellen Veränderungen, was zunächst zu einem miserablen Saisonstart führte, doch der FSC war inzwischen zu einer festen Größe in der Bezirksklasse geworden und fing sich relativ schnell. Zum Hinrundenschluß hatte der FSC bereits den 6. Platz ergattert, den man bis zum Ende der Saison verteidigte.
Mit der Saison 1983/84 ging auch die Trainerperiode von Wolfgang Pook zu Ende, der 3 Jahre lang hervorragende Arbeit geleistet hatte. Nachfolger von Wolfgang Pook wurde 1984 sein Vorgänger, Meistermacher Heinz-Werner Tielke. Der FSC erwischte wie im Vorjahr erneut einen sehr schlechten Start. Am 13. Spieltag stand man auf dem letzten Tabellenplatz, doch das spielerische Potential war einfach zu groß, als dass man ernsthaft an einen Abstieg denken mochte. So geschah es dann auch, dass der FSC eine phantastische Rückrunde hinlegte und am Ende sogar noch punktgleich mit dem Tabellenvierten einen 6. Rang belegte. In die Saison 1985/86 ging der FSC mit einem personellen Aderlass, wichtige Akteure (Jablinski, Zehner, Heistermann, Hunecke und Mengel) hatten den Verein verlassen. Hinzu kam von Beginn der Serie an eine unglaubliche Verletzungsmisere, die Trainer Tielke dazu zwang, viel völlig unerfahrene Nachwuchskräfte in die Mannschaft einzubauen und sich selbst sogar mit seinen fast 40 Jahren zu reaktivieren. Die Mannschaft mühte sich nach Kräften, den Abstiegskampf, in dem man von Beginn der Serie an steckte, erfolgreich zu bestehen, doch als sich zu allem Überfluss Torjäger Andreas Schwemling im Frühjahr 1986 auch noch das Bein brach, wurden die Chancen immer geringer. Am drittletzten Spieltag schlug der FSC dann noch sensationell Tabellenführer Mennighüffen durch ein Tor von Volker Sasse mit 1:0 und verhalf Winterberg somit zum Aufstieg in die Landesliga, doch Niederlagen gegen Minden 05 und Oberbauerschaft an den letzten beiden Spieltagen besiegelten dann das Schicksal. Nach vier sehr guten und starken Spieljahren in der Bezirksklasse war das letzte Jahr ein wahres Unglücksjahr gewesen.

Der FSC hatte sich für sehr lange Zeit aus der Bezirksklasse verabschiedet – wer weiß vielleicht gibt es ja eines Tages ein Comeback?